Differenzielle Phasenumtastung

Im Differential Phase Shift Keying (DPSK)Die Phase des modulierten Signals ist relativ zum vorherigen Signalelement verschoben. Hier wird kein Referenzsignal berücksichtigt. Die Signalphase folgt dem hohen oder niedrigen Zustand des vorherigen Elements. Diese DPSK-Technik benötigt keinen Referenzoszillator.

Die folgende Abbildung zeigt die Modellwellenform von DPSK.

Aus der obigen Figur ist ersichtlich, dass, wenn das Datenbit niedrig ist, dh 0, die Phase des Signals nicht umgekehrt wird, sondern so fortgesetzt wird, wie sie war. Wenn die Daten ein High sind, dh 1, dann wird die Phase des Signals wie bei NRZI umgekehrt und auf 1 invertiert (eine Form der Differentialcodierung).

Wenn wir die obige Wellenform beobachten, können wir sagen, dass der hohe Zustand eine darstellt M im Modulationssignal und im Low-Zustand steht a W im modulierenden Signal.

DPSK-Modulator

DPSK ist eine Technik von BPSK, bei der kein Referenzphasensignal vorhanden ist. Hier kann das übertragene Signal selbst als Referenzsignal verwendet werden. Es folgt das Diagramm des DPSK-Modulators.

DPSK codiert zwei unterschiedliche Signale, dh den Träger und das Modulationssignal mit jeweils 180 ° Phasenverschiebung. Der serielle Dateneingang wird an das XNOR-Gatter übergeben und der Ausgang wird erneut mit einer 1-Bit-Verzögerung an den anderen Eingang zurückgeführt. Der Ausgang des XNOR-Gatters wird zusammen mit dem Trägersignal an den Ausgleichsmodulator gegeben, um das DPSK-modulierte Signal zu erzeugen.

DPSK Demodulator

Im DPSK-Demodulator wird die Phase des umgekehrten Bits mit der Phase des vorherigen Bits verglichen. Es folgt das Blockdiagramm des DPSK-Demodulators.

Aus der obigen Figur ist ersichtlich, dass der Ausgleichsmodulator das DPSK-Signal zusammen mit einem 1-Bit-Verzögerungseingang erhält. Dieses Signal wird mit Hilfe von LPF auf niedrigere Frequenzen beschränkt. Dann wird es an eine Shaper-Schaltung weitergeleitet, die ein Komparator oder eine Schmitt-Triggerschaltung ist, um die ursprünglichen Binärdaten als Ausgang wiederherzustellen.