DEI-Programme: Mythos vs. Fakt
Programme für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) sind von Konservativen angegriffen worden, die der Meinung sind, dass ihre Bemühungen, historisch marginalisierten Gruppen zu helfen, auf Kosten der Mehrheit gehen. Es kursieren jedoch erhebliche Fehlinformationen darüber, was DEI-Programme leisten sollen. The Onion räumt mit Mythen und Fakten auf.
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MYTHOS: Sie befördern unqualifizierte People of Color.
FAKT: Es gibt viele Positionen für unqualifizierte Menschen aller Herkunft.
MYTHOS: Hochschulen unterziehen Studenten einer Gehirnwäsche, damit sie glauben, dass DEI-Programme eine gute Idee sind. FAKT: Hochschulen unterziehen Studenten einer
Gehirnwäsche, damit sie glauben, dass ein MFA eine gute Idee ist.
MYTHOS: DEI-Programme klassifizieren People of Color zu Unrecht als Alibi.
FAKT: Es sind auch immer ein paar weiße Bisexuelle mit dabei.
MYTHOS: DEI steht für „Diversity, Equity and Inclusivity“ (Vielfalt
, Gleichberechtigung und Inklusivität). FAKT: Es heißt „Diversity, Equity and Inclusion“, du verdammter Vollidiot.
MYTHOS: Unternehmen verschwenden Geld für zeitaufwändige DEI-Initiativen.
FAKT: Unternehmen verschwenden viel mehr Geld für bezahlten Mutterschaftsurlaub, Krankenversicherung und asbestfreie Isolierung.
MYTHOS: DEI ist nur eine Modeerscheinung.
FAKT: Das war bei der „Macarena“ auch so, und denken Sie nur an all die Freude, die das der Welt gebracht hat!
MYTHOS: DEI-Arbeitsplatzrichtlinien helfen ethnischen Minderheiten, sich für langfristige, produktive Karrieren zu vernetzen.
FAKT: DEI-Arbeitsplatzrichtlinien können ethnischen Minderheiten bestenfalls dabei helfen, sich untereinander zu vernetzen, um sich auf den bevorstehenden Rassenkrieg vorzubereiten.
MYTHOS: DEI-Initiativen führen zu einem glücklichen und harmonischen Arbeitsplatz.
FAKT: Nur Geld macht Ihre Mitarbeiter glücklich.
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