Der dunkle Pfad – ein Gedicht

Apr 13 2023
Wir alle gehen auf diesen in Dunkelheit getauchten Pfaden, zerbrochen, aber nicht zum ersten Mal. Wir gehen mit Hass und wir gehen mit Angst, Angst vor dem Unbekannten, das jenseits des Lichts existiert, das von unseren Augen geworfen wird.

Wir alle gehen auf diesen in Dunkelheit getauchten Pfaden,

Aufgebrochen, aber nicht zum ersten Mal.

Wir gehen mit Hass und wir gehen mit Angst

Angst vor dem Unbekannten, das hinter dem Licht unserer Augen existiert.

Trotzdem gehen wir weiter.

„Es gibt unzählige Probleme,

Drachen und Riesen, die ihre Beute quälen.“

Unser phantasievolles Gehirn sagt es uns.

„Oder andere Dinge, die Leiden verursachen könnten.“

Trotzdem gehen wir weiter.

„Wir sollten langsamer werden!

Wir sollten einen anderen Weg finden, denn dieser ist der dunkelste!“

Unser Gehirn denkt sich,

Sich in die fötale Position zusammenrollen wollen.

Trotzdem gehen wir langsam weiter.

Der Weg wird nur von unseren Augen erleuchtet.

Wir sind noch keinem Drachen begegnet,

Nur Menschen, die mehr oder weniger Angst haben als wir.

Menschen am Boden zerstört, ihr Leben zerstört.

Dennoch folgen wir dem Weg weiter.

Denn tief in unseren verängstigten Tiergehirnen,

Der Lichtfunke gibt uns Weisheit.

Denn wir wissen, dass es keinen anderen Weg gibt,

Und wenn ja, ist es nicht heller als hier.

Also folgen wir dem Weg weiter.

Das Licht, das in uns existiert,

Können wir damit den Weg nicht etwas mehr erhellen?

Sehen Sie ein bisschen klarer, die Gefahren, die ohne existieren?

Bereiten Sie sich auf die Feinde vor, die möglicherweise existieren?

Müssen wir auf dem Weg bleiben?

Und wenn das Licht heller scheint,

Durch Wissen im Inneren oder durch Reflexion im Äußeren,

Wir erkennen, dass die erforderliche Stärke immer in uns war,

Wir erkennen, dass Mut nie gewonnen wurde, denn er ging nie verloren.

Wir gehen weiter.

Doch wir gehen nicht ohne Furcht,

Denn unsere Gehirne sind immer noch aus dem Fleisch.

Aber das ewige Licht im Inneren überschattet alle Angst,

Und das ewige Licht in uns erleuchtet den Weg für uns.

Also laufen wir weiter.

Wenn das Licht im Inneren so hell scheint,

Dass wir erkennen, dass die Drachen nichts als eine warnende Lüge waren,

Sie verwandeln sich in Vögel, die die Lieder der Führung singen,

Sie weisen uns auf unsere tiefsten Bedürfnisse und Wünsche hin.

Ermutigt uns, weiter zu gehen.

Dann kommt die Zeit,

Das beleuchtete Licht ist so stark,

Es ist nicht mehr für eine einzelne Person bestimmt,

Aber auch um die Ängstlichsten und am Boden zerstörten zu führen,

Diejenigen, die mehr oder weniger Angst haben als wir,

Diejenigen, die das Entzünden der ewigen Flamme in sich brauchen,

Denn die Flamme existiert in jedem,

Mit unzähligen Zündmöglichkeiten.

Sei der Weg für jemanden,

Denn die Flamme wird nur heller, wenn man sie teilt.

Also gehen wir gemeinsam weiter.

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