Welche Motivation könnte ich mitbringen?

May 10 2021

Antworten

AbhishekKumar5187 Oct 30 2017 at 15:39

Dieser Typ ist Mark Zuckerberg, hoffentlich braucht er keine Vorstellung.

Er ist der CEO und Gründer von Facebook.

Facebook ist jetzt ein Milliarden-Dollar-Unternehmen, aber Mark Zuckerberg teilt seine Ansicht, dass ER nie versucht hat, ein Multi-Dollar-Unternehmen aufzubauen.

Seine Vision war es einfach, die Welt näher zu bringen und eine Verbesserung und Veränderung in der Welt herbeizuführen.

Deshalb hat er 11 Unternehmen, die versuchten, Facebook zurückzukaufen, als es ein Startup war, diese Angebote vernachlässigt, weil sein Ziel nicht darin bestand, Geld zu verdienen.

Also, haben Sie eine Motivation für eine Veränderung in Ihnen und der Welt.

DeanYeong Apr 22 2017 at 12:40

Ich sollte im Fitnessstudio sein. Trotzdem lag ich in einem kleinen gemieteten Zimmer auf meinem Bett und sah mir ein YouTube-Video von Steve Cook an.

Ich habe mir gesagt, dass ich nach diesem 14-minütigen Video darüber, wie man eine größere Brust aufbaut, aufgepumpt sein werde, um ins Fitnessstudio zu gehen. Das ist jedoch nicht passiert, als nächstes habe ich überprüft, wie viele Gramm Protein in einer Portion Optimum Nutrition Whey Protein enthalten sind.

Klingt vertraut?

Das war ich vor 4 Jahren. Ich war fast übergewichtig und wollte unbedingt Fett verlieren, aber ich habe nie etwas dagegen unternommen. Jedes Mal, wenn ich ins Fitnessstudio gehen wollte, gab es eine verborgene Widerstandskraft in mir, die gegen das ankämpfte, was ich tun wollte. Meine Lösung? Holen Sie sich etwas Motivation von YouTube-Videos.

Tatsächlich tritt diese Motivationsabhängigkeit, mich in Bewegung zu bringen, nicht nur auf, wenn ich trainieren wollte. Es passierte, als ich mein Studium machen wollte, es passierte, als ich früher aufstehen wollte, und es passierte sogar jetzt, als ich meinen nächsten Artikel schreiben wollte.

Die Wahrheit ist, dass dieses Muster vielen Menschen nicht fremd ist. Die Abhängigkeit von Motivationsspitzen plus der Drang nach sofortiger Befriedigung plus der reichliche Zugang zu Informationen führten dazu, dass diese „Motivationssucht“ extrem verbreitet wurde. Wir alle brauchen Motivation, um loszulegen, egal ob jemand, der Großes erreichen will, indem er die Welt mit Solarenergie verändert, oder jemand, der es will, oder sich zusätzliche Weisheiten aneignet, indem er 10 Seiten Sachbücher liest.

—

Funktioniert Motivation?

Ja. Motivationsspitzen trieben mich ins Fitnessstudio, weckten mich früher auf und halfen mir, mehrere Artikel zu veröffentlichen. Aus meiner persönlichen Erfahrung funktionieren sie jedoch nur gelegentlich. Tatsächlich glaube ich, dass die meisten von uns die Erfahrung gemacht haben, dass Motivation in der Anfangsphase, wenn wir etwas Neues beginnen, normalerweise besser funktioniert, aber ihre Wirksamkeit beginnt nach einer Weile von der Klippe zu fallen.

Warum? Lassen Sie es mich anhand einiger Forschungsarbeiten erklären, die von vielen Wissenschaftlern durchgeführt wurden, um die verborgenen Kräfte hinter der Motivation zu entdecken.

Nr. 1 – Belohnungen können unsere Fähigkeit zur Selbstmotivation aufheben. Wenn wir in das Gehirn von Einzelpersonen schauen, zeigen fMRT-Scans, dass Menschen, die eine Herausforderung zum Spaß meistern, und Menschen, die eine Herausforderung für eine Belohnung meistern, sehr ähnliche Aktivitäten im gesamten Gehirn mit sehr geringen Unterschieden zeigen. Daraus lässt sich schließen, dass Motivation uns in den meisten Fällen nicht dazu bringt, besser zu arbeiten.

Tatsächlich schadet es unserer Leistung. Als diejenigen, denen zum ersten Mal eine Belohnung angeboten wurde, gebeten wurden, erneut an derselben Herausforderung ohne die Belohnung teilzunehmen, zeigten Scans in derselben Studie eine Abnahme der Aktivität im vorderen Striatum und in den präfrontalen Bereichen – den Teilen des Gehirns, die miteinander verbunden sind zur Selbstmotivation.

#2 – Motivation gibt uns das Gefühl, unsere Arbeit abgeschlossen zu haben. Obwohl es immer gut ist, ein klares Ziel zu haben, ist es vielleicht keine gute Strategie, es täglich zu visualisieren. In einer Studie mit 210 Frauen, die versuchten, mit dem Rauchen aufzuhören, reduzierten Teilnehmer, die sich nur mit sehr wenigen Hindernissen einen großen Erfolg bei ihren Versuchen vorstellten, weniger wahrscheinlich ihren Zigarettenkonsum. Visualisierungen wie diese können unser Gehirn oft dazu verleiten zu denken, dass wir unsere Ziele bereits erreicht haben. Das gibt uns ein Gefühl der Belohnung ohne Schmerzen und verringert somit die Motivation, für unsere Ziele zu arbeiten.

Das bedeutet nicht, dass negative Visualisierungen gut sind. Die beste Lösung besteht darin, sich die Ziele vorzustellen, die mit den Hindernissen durchkommen, und uns vorzustellen, wie wir jedes einzelne Hindernis überwinden. Kurz gesagt, visualisieren Sie den Prozess, nicht nur die Ziele. Und dies ist als mentale Kontrastierung bekannt.

#3 – Motivatoren können uns von unserer Arbeit ablenken. In einer MIT-Studie wurden Studenten in zwei Gruppen eingeteilt und erhielten zwei Aufgaben. In der ersten mussten sie in 4 Minuten so oft wie möglich zwei Tasten auf einer Tastatur drücken, und diejenigen, die es am schnellsten schafften, erhielten Geld. Der Unterschied zwischen diesen beiden Gruppen besteht darin, dass eine Gruppe belohnt wird$300 and the other $30. Interessanterweise ergab die Studie, dass die Gruppe mit der 300-Dollar-Belohnung 95 % schneller abschneidet, was deutlich macht, wie sehr Geld ein Motivationsfaktor sein kann. In der zweiten Aufgabe wurden dieselben Schüler gebeten, ein komplexes mathematisches Problem zu lösen. Dieses Mal waren diejenigen, denen eine höhere Belohnung angeboten wurde, um 32 % langsamer als diejenigen, denen eine kleine Belohnungsgruppe angeboten wurde.

Dies ist als Ablenkungseffekt bekannt. Eine höhere Belohnung als Motivation funktioniert gut, wenn wir einfache Aufgaben erhalten, die eine geringe kognitive Beteiligung am Prozess erfordern. Wenn wir jedoch Aufgaben erhalten, die Problemlösung und Kreativität erfordern, kann wirtschaftlicher und emotionaler Druck dazu führen, dass sich unser Fokus von den Aufgaben auf den Motivator verlagert. Das teilt letztendlich unsere Aufmerksamkeit und reduziert die Leistung.

—

Warum ist das eine große Sache?

Motivation funktioniert also möglicherweise nicht und schadet unserer Leistung auf lange Sicht. Ich möchte jedoch klarstellen, dass es hier zwei Arten von Motivation gibt. Was wir oben besprochen haben (und worauf wir normalerweise angewiesen sind), ist das, was die Wissenschaftler extrinsische Motivation nennen. Dies bedeutet im Grunde Motivation durch externe Ereignisse oder Quellen.

Dies ist ein ernstes Problem, da den meisten von uns beigebracht und geformt wird, stark von extrinsischer Motivation abhängig zu sein. Aber es gibt ein größeres Problem: Die Mehrheit der Unternehmen und Organisationen basiert auf extrinsischer Motivation.

  • Mitarbeiter bekommen eine Gehaltserhöhung, wenn sie gute Arbeit leisten, Abmahnungen (Drohung mit Arbeitsplatzverlust), wenn sie Fehler gemacht haben.
  • Schulen belohnen Schüler für ihre Teilnahme an bestimmten Aktivitäten, ohne die Vorteile und den unterhaltsamen Teil davon durchzusetzen, um die Eigenmotivation zu fördern.
  • Viele Kreative arbeiten nicht mehr kreativ. Viele von uns werden nicht durch Kunst in uns motiviert, sondern durch äußere Motivatoren wie Geld, Ruhm und Ansehen.

Mit anderen Worten, wir motivieren einen Großteil der Bevölkerung mit der Belohnung einer süßeren Karotte und gleichzeitig der Drohung mit einem schärferen Messer.

Before we get further to explore a few better options, we need to know – what is the opposite? The opposite of extrinsic motivation is intrinsic motivation, it’s another type of motivation that comes from within us. Some may call it drive and some may call it passion.

In order to achieve higher performance, we should stop depending on extrinsic motivation, start building discipline and cultivating habits to enhance our ability in self-motivation. And most importantly, take a closer observation into intrinsic motivation.

—

Getting into Action

As shown in a few pieces of research above, extrinsic motivation may be useful to help you get started with a task or a project, but is harmful over the long haul. To reinforce these moments of motivational spikes, the best solution is getting into consistent actions by strengthening our self-discipline and building constructive habits.

  • Start small. If you have a big goal to achieve or task to complete, try to break it down into smaller pieces. Larger task and longer to-do list may make you feel overwhelmed and require higher activation energy for your to get started. Breaking the big picture down and taking tiny forward actions help to reduce the resistance and build momentum that allows you to start moving in the right direction.
  • Design your environment to make sticking to a routine easier. We’re directly shaped by our environment in one way and the other. People who stay nearer to the gym tend to workout more and who stay nearer to McDonald tend to eat the junk foods more often. Consciously design your environment to help you make achieving your goals simpler and easier. Clean up your house and make it neat to promote higher focus, place your sports shoes in visually and physically accessible place to encourage yourself working out more often. Last but not least, hang out with successful people so you can learn from them.
  • Focus on the progress. Most people are focusing solely on the one-time event and outcome. When Daniel lose 20 pounds in 12 weeks and Jenny made $100,000 in 7 months, everyone got excited and fired up. People forget about the process, ignore the works behind every accomplishment, or they simply don’t care. This behavioral pattern also explains why we’re hooked by extrinsic motivators because they fired us up and inject a dose of pleasure into our brain without us experiencing the pain. One other reason we tend to focus more on outcomes is because they are obvious and easily measured. To shift our focus to the process and progress, we should make our work measurable. Try measuring your progress and output – blog post published, sales call made, numbers of workout session, this simple shift redirects our focus to what matters the most – the work.
  • Do it even you don’t feel like it. It’s easy for us to take action when we’re inspired and highly motivated. However, in order to perform in a higher state, we must follow our schedule even we don’t feel like it. If you look at the schedule of top athletes in the all kinds of sports and famous performers in the entertainment industry, they have fixed schedule for their works, their studies, their training, and even their rest. The key idea here is to plan up front, locking in a planned time-block to do what you intend to do from reading 10 pages of a book to working out for 40 minutes. This will also be easier to accomplish than you think if you implement environment architecture, as we mentioned above, in your work and life to make taking consistent actions easier.

—

How to Build Intrinsic Motivation

Motivation is overrated, to be specific, extrinsic motivation is. The best solution is to build self-control and cultivate habits to move quickly into actions and executions. So, what about intrinsic motivation?

The intrinsic motivation for the everything we’re doing comes from

  1. Is it worthwhile?
  2. Am I competent to do it?

When your answers to the two questions above are YES, you will find an almost infinite amount of the intrinsic motivation. To break it down, the first question is about gaining a complete clarity on your vision, polishing your self-awareness, and aligning your values with things you do. It’s extremely crucial because one of the main reasons for the lack of motivation is actually the lack of interests in what we’re doing. This basically means many people are doing things they think that are not worthwhile. It’s clear now that why many of us are trying to motivate ourselves using external rewards and extrinsic motivators.

Then comes the second part – in order the gain the inner drive, we need to feel competent for the task. One part of the equation is learning what to do and how to do it – this can be harness by proper education and training. Then, the other part is collecting feedback. And that’s why building self-discipline and cultivating habits are so important.

By implementing a few suggestions above, we’re learning, at the same time, putting us into action and collecting feedback from our experiences. With the feedback at hand, we can ask ourselves the tough questions again and again.

Is it worthwhile? Am I competent to do it?

Viele Psychologen und Soziologen führen aktiv Experimente und Studien durch, um mehr darüber herauszufinden, wie die menschliche Motivation funktioniert. Ich ziehe hier jedoch gerne eine gewagte Schlussfolgerung, basierend auf den Arbeiten, die wir in diesem Moment geleistet haben – dass Motivation wie jede andere Fähigkeit, die wir besitzen, erlernt werden kann.

—

Hinweis: Dies ist einer der beliebtesten Blogbeiträge in meinem Blog → The Science Behind Getting Motivated & Staying Motivated . Ich habe diesen Artikel auf Quora einige Male zu motivationsbezogenen Fragen verwendet.