Sein oder Nichtsein – William Shakespeare
Sein oder nicht sein – das ist hier die Frage:
Ist es edler im Geiste, die Schleudern und Pfeile eines ungeheuren Schicksals zu ertragen?
Oder um gegen ein Meer von Problemen zu den Waffen zu greifen,
Und indem man sich ihnen entgegenstellt? Sterben – schlafen,
Nicht mehr – und mit einem Schlaf sagen wir Schluss
Der Kummer und die tausend natürlichen Schocks
Dieses Fleisch ist Erbe von – es ist eine Vollendung
Ein wahrer Wunsch. Sterben – schlafen,
Schlafen! Vielleicht zu träumen – ah, da ist das Problem,
Denn in diesem Todesschlaf können welche Träume kommen,
Wenn wir diese sterbliche Hülle abgelegt haben,
Muss uns eine Pause gönnen – da ist der Respekt
Das macht ein so langes Leben zur Katastrophe.
Denn wer würde die Peitschenhiebe und Verachtung der Zeit ertragen,
Das Unrecht des Unterdrückers, die Verachtung des stolzen Mannes,
Die Schmerzen der verachteten Liebe, die Verzögerung des Gesetzes,
Die Unverschämtheit des Amtes und die Verachtungen
Das geduldige Verdienst der Unwürdigen nimmt,
Wenn er selbst seinen Quietus machen könnte
Mit nacktem Oberkörper? Wen würde Fardels ertragen,
Unter einem müden Leben zu grunzen und zu schwitzen,
Aber dass die Angst vor etwas nach dem Tod,
Das unentdeckte Land, aus dessen Bourn
Kein Reisender kehrt zurück, verwirrt den Willen,
Und lässt uns lieber die Übel ertragen, die wir haben,
Dann zu anderen fliegen, von denen wir nichts wissen?“

![Was ist überhaupt eine verknüpfte Liste? [Teil 1]](https://post.nghiatu.com/assets/images/m/max/724/1*Xokk6XOjWyIGCBujkJsCzQ.jpeg)



































