Der Geist des Vaters
Eine Hommage an den Geist des Vaters. Der Geist des Einzelnen, der bereitwillig und klaglos die Nöte anderer trägt.
Die Last der Existenz tragen; jemand zu sein, der Seite an Seite mit bösartigen Wesen ging und die Oberhand gewann. Einer zu sein, der zum Mitglied der Armee des Lichts ernannt wurde; als treuer Soldat zu dienen, jederzeit bereit, gerufen zu werden, um sich einer neuen, aber vertrauten Dunkelheit zu stellen. Die Schwere dieser bevorstehenden Pflicht bereitwillig auf sich zu nehmen. Sich dessen bewusst zu bleiben, wenn sie morgens aufwachen und nachts schlafen. Um die lauernden Bedrohungen zu sehen, die vor den Augen der Unschuldigen verborgen sind. Um ein Schutzschild für diejenigen zu sein, die ihnen ihr Vertrauen geschenkt haben. Ein Beschützer der Jung und Alt sowie der Verlassenen und Hilflosen. Die Last der Verantwortung zu tragen und Kindern zu erlauben, Kinder zu sein, indem man sie eine Zeit lang in berechtigter Unwissenheit verharren lässt. Die Schwere der Pflicht zurückhalten und ihnen erlauben, mit aller Leichtigkeit ein- und auszuatmen. Getröstet und beruhigt, aber nicht naiv. Sie sind sich der unsichtbaren Bedrohung bewusst, die im Verborgenen lauert, sind sich aber sicher, dass sie sich ihnen nicht nähern wird. Sie wissen, wer in der Mitte steht, als Brücke und Barriere zwischen Chaos und Ordnung. Sie kennen denjenigen, der den Geist des Vaters in sich trägt.

![Was ist überhaupt eine verknüpfte Liste? [Teil 1]](https://post.nghiatu.com/assets/images/m/max/724/1*Xokk6XOjWyIGCBujkJsCzQ.jpeg)



































