Die Straße
Ein Gedicht
Was geht der Seele durch den Kopf, wenn die Augen
unterwegs ins endlose Nichts blicken?
Eine Straße, die dank des
Dunsts kaum sichtbar ist: Dem Tag einen düsteren Farbton verleihen…
Ein langes Warten, um den unendlichen Pfad zu bereisen,
Distress gepaart mit Hoffnung beherrscht den Geist ...
Obwohl ersteres mit seinem Zorn erschreckt, gibt sich
Hope sein Bestes, um sie zu finden!
Der Vorsprung in die verschwommene Aura des Zweifels;
Versinken in Zögern und Angst…
Ein unerklärliches Gefühl in der Seele sticht hervor –
Das Herz schlägt noch nach all der Strapaze!
Gedanken an das Ziel brechen die Seele auf,
Diffuse Lichtschattierungen überspannen den Himmel
Auf zögerlichen Herzen, die einen hohen Tribut fordern,
Zerbrechen die früheren Träume zu fliegen…
Den ganzen Weg durch den Nebel
radeln, immer noch auf das zusammengebraute Blau
starren, eine lebensverändernde Wendung erwarten,
aber noch nicht einmal einen einzigen Hinweis haben ...
Es gibt eine Flut von funkelnden Träumen,
die auf die Ankunft am Ende dieser Straße warten ...
Diese Heimkehr mag schwierig sein, wie es scheint:
Aber der Weg, den die Sterne so lebhaft zeigten!
Überwindung der Dunkelheit auf dieser muffigen Fahrt
Eine ständige Suche nach der Ewigkeit hält!
Es gibt eine Vielzahl von Versteckmöglichkeiten …
Das Leben ist genau dort, versteckt in ihren Falten.
Dieses düstere Gedicht ist ein leicht kryptischer Abriss der Lebensumstände. Es vergleicht unsere Existenz mit einer nebligen Straße und wie man etwas Optimismus hegen sollte, um diesen Weg zu gehen.

![Was ist überhaupt eine verknüpfte Liste? [Teil 1]](https://post.nghiatu.com/assets/images/m/max/724/1*Xokk6XOjWyIGCBujkJsCzQ.jpeg)



































