Winterlicher Trost

Dec 11 2022
Ein Gedicht der winterlichen Glückseligkeit am Feuer. Winterwinde wehen kalt und heftig.

Ein Gedicht der winterlichen Glückseligkeit am Feuer.

Foto von Stéphane Juban auf Unsplash

Winterwinde wehen kalt und heftig.
Beißen in meine Wangen und Ohren.
Aber drinnen, am gemütlichen Kamin,
bin ich warm und behaglich, die Umarmung meines Herzens.

Die Flammen tanzen und flackern hell.
Erleuchtet die dunkelste Nacht.
Ich mache es mir mit einer Tasse Kakao gemütlich.
Langsam schlürfen, jede Note genießen.

Der Kamin ist ein Leuchtfeuer.
Inmitten der Macht des Winters.
Seine Wärme breitet sich durch jedes Glied aus.
Die innere Kälte verjagen.

Die Baumstämme knistern und knallen vor Freude.
Während das Feuer sie endlos verzehrt,
schließe ich meine Augen und seufze.
Ich bin verloren im Trost des Hochs dieses Moments.

Der Kamin ist ein schlagendes Herz.
Inmitten des Pfeils des Winters.
Es vermittelt ein Gefühl der Ruhe.
In dieser Welt der endlosen Wandelbarkeit.

Also sitze ich da und beobachte das Feuer.
Wie es mit seinem ständigen Verlangen brennt.
Trinke meinen Kakao, fühle mich warm,
In diesem winterlichen, gemütlichen Sturm.

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