Der Verlust der Schönheit
Gott ist schön und Er liebt Schönheit. Je weiter sich Menschen von Gott entfernen, desto weniger erinnern sie sich an Gott, je weniger integrieren sie die Erinnerung an Gott in ihr Leben, desto weniger Schönheit gibt es in ihrem Leben. Gesellschaften, in denen Gott kaum eine Rolle spielt, haben viel von ihrer natürlichen und eleganten Schönheit verloren. Ihre Sprache ist brutal, ihre Kleidung degeneriert, ihre Musik ist schrecklich anzuhören. Ihre Häuser sind ohne Kultur- und Wiedererkennungswert. Ihre Manieren verschlechtern sich. Die Schönheit des Respekts vor Älteren geht verloren. Die farbenfrohe, schlichte Schönheit handgefertigter Kleider, bestickter Röcke, Schals, Schürzen und Taschentücher kann nur im Museum bewundert werden. Die Musik hat keinen erhebenden Charakter, keine spirituell belebende Wirkung, die die Menschen an Gott erinnert, die das Gemeinschaftsgefühl fördert, die die Liebe zur Heimat stärkt. Die Musik einer von Gott entfernten Gesellschaft ist wie ihre Häuser bedeutungslos. Es betäubt Herz und Seele und schürt Lust und Wut. Wenn wir Beethoven, Mozart, Brahms, Grieg hören, fliegt unser Herz zur Erinnerung an Gott. Wenn wir die jahrhundertealten Gebäude betrachten, können wir die Verbindung zu Gott zwischen den Steinen spüren. Sie haben eine innere, natürliche Schönheit an sich. Man könnte fast meinen, dass die alten Häuser und Gebäude lebendig waren. Lebendig, weil sie aus lebenden Materialien gebaut sind. Auch lebendig, weil die Menschen immer noch mit Gott verbunden waren und einen Sinn im Leben hatten. Die modernen Glas- und Betontempel sind tot. Und die Seele, die in ihnen leben muss, fühlt sich tot an. unser Herz fliegt zum Gedenken an Gott. Wenn wir die jahrhundertealten Gebäude betrachten, können wir die Verbindung zu Gott zwischen den Steinen spüren. Sie haben eine innere, natürliche Schönheit an sich. Man könnte fast meinen, dass die alten Häuser und Gebäude lebendig waren. Lebendig, weil sie aus lebenden Materialien gebaut sind. Auch lebendig, weil die Menschen immer noch mit Gott verbunden waren und einen Sinn im Leben hatten. Die modernen Glas- und Betontempel sind tot. Und die Seele, die in ihnen leben muss, fühlt sich tot an. unser Herz fliegt zum Gedenken an Gott. Wenn wir uns die jahrhundertealten Gebäude ansehen, können wir zwischen den Steinen die Verbindung zu Gott spüren. Sie haben eine innere, natürliche Schönheit an sich. Fast könnte man meinen, die alten Häuser und Gebäude lebten. Lebendig, weil sie aus lebendigen Materialien gebaut sind. Auch am Leben, weil die Menschen noch mit Gott verbunden waren und einen Sinn im Leben hatten. Die modernen Glas- und Betontempel sind tot. Und die Seele, die darin leben muss, fühlt sich tot an. Die modernen Glas- und Betontempel sind tot. Und die Seele, die in ihnen leben muss, fühlt sich tot an. Die modernen Glas- und Betontempel sind tot. Und die Seele, die in ihnen leben muss, fühlt sich tot an.
Auch Kleidung, die wie Häuser und Musik keine höhere Bedeutung hat, tötet den Geist. Weder Farben noch Muster haben eine tiefere Bedeutung als die oberflächliche Anziehungskraft zu erzeugen, Lust zu wecken und Wut zu kitzeln. Die Stoffe sind wie die Häuser aus totem Material. Diese Art der Kleidung belebt nicht die Subtilität, sondern entfernt den Menschen mehr und mehr von seiner gottgegebenen Natur. Kleidung aus lebendigen Materialien erfreut das Herz und hilft, eine Verbindung zu Gott aufzubauen. Denn natürliche Materialien stammen aus Gottes Schöpfung. Pflanzen und Tiere haben eine von Gott gegebene, innewohnende Erinnerung an Gott. Ihr Standardmodus ist Remembrance. Mit natürlicher Kleidung hüllen wir uns praktisch in Erinnerung ein und spüren in Erinnerung die Schönheit des bedeckten Körpers.
Besonders schmerzlich ist der Schönheitsverlust in der Verrohung der Sprache. Nicht nur die Verwendung von hässlichen Wörtern, hässlich konstruierten Sätzen und Plastikwörtern, sondern auch der Klang der Sprache selbst hat seine Schönheit verloren. Wir brüllen, schreien, schreien, zanken, kreischen laut. Und merkt nicht, wie das unsere Herzen quält, unsere Seelen vergiftet. Wir verlieren das Gefühl für schöne Sprache. Wir lesen keine schönen Bücher, Texte, Gedichte mehr, wo wir die Schönheit fühlen können. Und je mehr das Hässliche in unsere Sprache eindringt, desto hässlicher werden unsere Seelen selbst. Sie werden immun gegen das Hässliche und erkennen es nicht mehr als solches. Und nach und nach empfinden unsere Seelen Schönheit als etwas Schmerzhaftes, Konservatives, Radikales, etwas, das bekämpft werden muss. Umgeben von so viel Schönheitslosigkeit wird die natürliche, gottgegebene Schönheit selbst zum Störfaktor, ja zum Feind. Der Schönheitsverlust wird dann zur modernen Kunst stilisiert, als Meinungsfreiheit gepriesen und als freier Lebensstil gewählt. Der Verlust der Schönheit ist die Freiheit, das Hässliche als Sinn des Lebens zu wählen.
Bitte entschuldigen Sie etwaige Fehler in der englischen Übersetzung.

![Was ist überhaupt eine verknüpfte Liste? [Teil 1]](https://post.nghiatu.com/assets/images/m/max/724/1*Xokk6XOjWyIGCBujkJsCzQ.jpeg)



































